Cross-Mentoring mit CEOs und Manager:innen deutscher GreenTech-Unternehmen. Sie bringen Ihre Forschung mit, bekommen Industrieperspektive zurück. Digital, strukturiert, auf Augenhöhe.
Cross-Mentoring funktioniert nur, wenn beide Seiten geben. Sie bringen Ihre Forschung, Ihre Fragen, Ihre Außensicht. Ihr:e Mentor:in bringt zwanzig Jahre Industrieerfahrung, einen vollen Terminkalender und ein echtes Interesse an dem, was Sie machen.
Sie sind nicht Schüler:in. Sie sind Forschende:r. Ihr:e Mentor:in bringt zwanzig Jahre Industrieerfahrung mit, Sie bringen aktuelle Forschung. Die Beziehung funktioniert nur, wenn beide Seiten geben.
Ein Termin pro Monat. Vorbereitete Themen. Professionelle Begleitung im Hintergrund. Keine Pflichtagenda, aber ein klarer Rahmen — der verhindert, dass das Tandem nach drei Treffen einschläft.
Sie müssen nicht nach Deutschland kommen. Alle Termine laufen digital. Die Sprache klären Sie mit Ihrem:r Mentor:in — über die Hälfte der aktuellen Tandems läuft auf Englisch.
Cross-Mentoring ist keine Promotionsbetreuung und kein Recruiting. Es ist etwas Eigenes — und genau das macht den Unterschied.
Was hilft am Markt? Was scheitert an der Realität? Welche Probleme suchen jemanden wie Sie? Sie bekommen ungeschönte Außensicht von jemandem, der täglich entscheidet — nicht von einem Reviewer-Komitee.
Industrie, Forschung, eigene Gründung — die meisten Promovierenden entscheiden sich zu spät. Mit zwölf Monaten Sparring wird die Entscheidung fundierter.
Egal wie sie ausfällt.
Sie sprechen mit Geschäftsführer:innen und technischen Leitungen, nicht mit HR. Auch wenn Sie sich später gegen die Industrie entscheiden, bleibt der Kontakt — und das Verständnis, wie diese Welt tickt.
Das Programm ist nicht für jeden Promovierenden gedacht. Bevor Sie weiterlesen, hier die ehrlichen Kriterien.
Sie promovieren in einem GreenTech-relevanten Feld (Energie, Materialwissenschaften, Klimatechnologie, Bioökonomie, Mobilität, verwandte Bereiche).
Sie sind grundsätzlich offen, einen Schritt in die Industrie zu denken — auch wenn die Entscheidung noch offen ist.
Sie haben pro Monat einen Termin von 60 bis 90 Minuten frei und können einen Tag vorher 15 Minuten in die Vorbereitung stecken.
Sie sprechen Deutsch oder Englisch fließend genug, um fachlich zu diskutieren.
Sie suchen einen konkreten Job, eine Werkstudentenstelle oder ein Praktikum — das Programm ist explizit kein Recruiting.
Sie wollen eine fachliche Promotionsbetreuung — dafür ist Ihr Lehrstuhl da.
Sie brauchen Deutsch-Sprachkurs oder Berufseinstiegs-Coaching — andere Stellen helfen besser.
Sie haben weniger als sechs Monate bis zur Verteidigung — das Programm braucht Laufzeit.
Eine direkte Bewerbung über diese Seite ist nicht vorgesehen. Das hat einen Grund — und macht es für Sie einfacher, nicht schwerer.
Wir arbeiten mit Career Centern, International Offices und Promotionsbeauftragten an internationalen Hochschulen zusammen. Wenn ein Mentoring-Tandem zu Ihrem Profil passt, werden Sie dort angesprochen.
Es gibt kein Anschreiben, kein Motivationsschreiben. Stattdessen ein 30-minütiges Gespräch: Was forschen Sie? Was interessiert Sie an der Industrie? Wir prüfen den Fit, Sie auch.
Wenn beide Seiten passen, schlagen wir Ihnen ein konkretes Tandem vor. Ein:e Mentor:in, nicht drei zur Wahl. Wenn nicht, sagen wir das ehrlich.
Schneller als jedes Bewerbungsverfahren.
Damit Sie wissen, woran Sie sind. Was wir nicht versprechen können — und nicht versprechen wollen.
Auch nicht beim Mentoring-Unternehmen. Das Programm ist explizit kein Recruiting-Kanal.
Ihr:e Mentor:in ist Industrie-Profi, nicht Zweitgutachter:in für Ihre Dissertation.
Das Programm finanziert sich über die teilnehmenden Unternehmen. Sie zahlen nichts für die Teilnahme. Sie bekommen aber auch keine Vergütung für Ihre Zeit.
Wir helfen nicht bei Stipendien, Visa oder Bewerbungen an deutschen Universitäten. Dafür gibt es eigene Beratungsstellen.
Nein. Die Sprache klären Sie mit Ihrem:r Mentor:in. Englisch ist genauso verbreitet wie Deutsch im Programm. Mehr als die Hälfte der aktuellen Tandems läuft auf Englisch.
Nein. Alle Termine laufen digital. Wenn Sie ohnehin in Deutschland sind und ein persönliches Treffen passt, bleibt das Ihnen und Ihrem:r Mentor:in überlassen.
Für Sie nichts. Das Programm wird von den teilnehmenden Unternehmen finanziert, nicht von den Mentees.
Zwölf Monate. Ein Termin pro Monat, etwa 60 bis 90 Minuten. Plus Kick-off und Abschluss-Reflexion.
Geschäftsführer:innen oder technische Leitungen aus deutschen GreenTech-Unternehmen. Vor dem Match bekommen Sie ein Profil und ein Kennenlerngespräch.
Nicht direkt. Wir kommen über Ihre Hochschule auf Sie zu. Wenn Sie überzeugt sind, dass Sie passen, schreiben Sie uns trotzdem — manchmal kennen wir Ihre Hochschule schon, manchmal lernen wir sie über Sie kennen.
Wir kommen normalerweise über Ihre Hochschule auf Sie zu. Wenn Sie diesen Weg abkürzen wollen — schreiben Sie kurz, was Sie forschen und an welcher Hochschule Sie promovieren. Zwei bis drei Sätze reichen.