Forschung im O-Ton
Sie hören eine Stunde im Monat, was an internationalen Hochschulen gerade in Ihrem Feld diskutiert wird. Direkt von jemandem, der mittendrin steht. Keine Whitepaper, keine Konferenz-Talks.
Cross-Mentoring heißt: Sie geben Industrieerfahrung weiter und bekommen Forschung, internationale Perspektive und ungeschönte Außensicht zurück. Zwölf Monate, ein Termin pro Monat, durchgehend digital.
Cross-Mentoring ist keine Einbahnstraße. Beide Seiten geben, beide nehmen — strukturiert über zwölf Monate.
Sie kennen die Praxis eines GreenTech-Unternehmens. Ihr Mentee kennt die aktuellen Forschungsdebatten in seinem Feld, arbeitet international, und sieht die Industrie von außen. Genau diese Asymmetrie ist der Wert.
Im klassischen Mentoring gibt es einen Senior, der Junior-Mitarbeitende fördert. Cross-Mentoring funktioniert anders: Beide Seiten bringen etwas mit, beide nehmen etwas mit. Wir machen diesen Austausch über zwölf Monate strukturiert nutzbar.
Drei Phasen. Klar definierte Termine. Insgesamt rund 24 Stunden über 12 Monate.
01 · Kick-off
02 · Kern
03 · Abschluss
Insgesamt rund 24 Stunden über zwölf Monate. Plus etwas Vorbereitung pro Termin — je nach eigenem Anspruch.
Konkrete Wirkung — für Sie, Ihre Rolle, Ihr Feld.
Sie hören eine Stunde im Monat, was an internationalen Hochschulen gerade in Ihrem Feld diskutiert wird. Direkt von jemandem, der mittendrin steht. Keine Whitepaper, keine Konferenz-Talks.
Mentoring ist eine eigene Führungsdisziplin. Sie üben sie zwölf Monate strukturiert ein, mit professioneller Begleitung. Diese Kompetenz nehmen Sie in jede zukünftige Führungsrolle mit.
Promovierende denken anders über Industrie als Industrie über sich selbst. Ein Mentee, der Sie respektvoll, aber unbefangen befragt, ist ein selteneres Geschenk, als Sie denken.
Wir akquirieren Forschende gezielt für Ihr Unternehmen. Hier, wer das ist.
Promovierende im 2. bis 4. Jahr, an internationalen Hochschulen.
Passend zu Ihrem Geschäft — wir definieren das im Kick-off mit Ihnen gemeinsam.
Englischsprachig, oft mit Deutsch-Grundkenntnissen oder im aktiven Lernen.
Suchen Industrie-Perspektive, nicht ein Stellenangebot.
Im Kick-off mit Ihrem Unternehmen klären wir: Welches Forschungsfeld, welche Hochschulregionen, welcher Mentee-Typ?
Wir sprechen Forschende gezielt an und führen ausführliche Auswahlgespräche. Auf Basis von fachlicher und persönlicher Passgenauigkeit stellen wir Ihnen eine:n Mentee vor — den oder die beste Match.
Sie und Ihr Mentee sprechen einmal kennenlernend. Beide Seiten müssen das Tandem bestätigen — sonst suchen wir weiter.
Kein Pflicht-Match.
Ein Tandem, das beide Seiten aktiv gewählt haben — Voraussetzung für offene Gespräche.
Vier Antworten auf die häufigsten Punkte. Alles andere klären wir im Gespräch.
Solides Geschäftsenglisch reicht. Mentees haben in der Regel sehr gutes Englisch. Wenn beidseitig Deutsch geht, kann auch Deutsch gesprochen werden — das ist Tandem-Sache.
Sagen Sie uns Bescheid. Wir vermitteln einen anderen Mentee. Das passiert selten, ist aber jederzeit möglich.
Nein. Bis auf den Kick-off (optional vor Ort) ist das ganze Programm digital.
Verschieben statt absagen. Ein Termin pro Monat ist der Rhythmus, kein starrer Kalendereintrag.
Schreiben Sie uns — wir antworten persönlich, in der Regel innerhalb eines Werktags.
Sie sind als Mentor:in nominiert und haben Fragen? Schreiben Sie direkt an Jörg Bielicke. Antwort in der Regel binnen 24 Stunden.
E-Mail j.bielicke@greentechtalents.de